
Geschichte des Brauchtumsvereines:
Volkskundliches Museum
Herr Alois Alphons, ehemaliger Wirt und heute noch Besitzer des Gasthofes Hirschwangerhof, der besonderes Interesse an der Volkskunde hat, begann 1978 mit der Sammlung interessanter Gegenstände, die früher im bäuerlichen Leben oder bei der handwerklichen Bearbeitung verschiedener Werkstoffe eine Rolle gespielt hatten.
Ein gegenüber dem Gasthof gelegenes, funktionsloses Stallgebäude und eine
ehemalige Wagenremise boten sich zur Unterbringung an, so dass heute ein kleines
Museum besteht, in dem viele interessante Exponate zu finden sind, die eine
Verbindung zum Leben unserer Vorfahren herstellen, insbesondere sind es
Gegenstände des bäuerlichen Lebenskreises und der Waldbewirtschaftung, die man
besichtigen kann.
Man findet aber auch anhand verschiedener Werkzeuge und einfachen Maschinen
Zugang zu den Techniken alter Handwerke. Dabei hilft mit sachkundigen
Erklärungen der Betreiber dieses kleinen, aber mit viel Kenntnis aufgebauten
Museums.
Glanzstücke der Sammlung sind die Urwaldsägen, die, fast zwei Meter lang, zum Fällen der Baumriesen in den Waldgebieten um Naßwald verwendet wurden, oder das Petschaft des Georg Huebner, der 1783 die Schwarzaschmemme eingerichtet hat.
Besichtigung:
Terminvereinbarungen für Schulen oder Reisegruppen bei Hr. Alois Alphons Tel.: 02666/53788 oder Gasthof Hirschwangerhof 02666/52491
Das Augenbrünnl:

Die Kapelle ist ca. 15 Gehminuten von der Strasse entfernt und über einen Waldweg leicht erreichbar.
Der Quelle sagt man augenheilende Wirkung zu und es ist fast Pflicht, sich die Augen mit dem aus der Kapelle sprudelnden Wasser zu waschen.
Henriettenkapelle:
Die
Kapelle wurde im Jahre 1902 erbaut und 1983 der evangelischen Kirche in Naßwald
übereignet.
Sie bietet sich für den monatlichen Kirchgang an, für Taufen und Hochzeiten.
Sie kann auf Abruf jederzeit besichtigt werden.

********************
Aktuelle Informationen über die laufenden Aktivitäten und Veranstaltungen des Brauchtumsvereines
***********************